giovedì 20 agosto 2026

Femminicidi - Ne polizia, ne carabinieri, ne governo potranno mai difenderci - Organizziamo Collettivi di donne contro femminicidi, stupri - dal blog femminismorivoluzionario

Tania Terrin, 39 anni è stata strangolata la sera di Ferragosto nella sua abitazione di Camponogara, nel Veneziano, dall’ex compagno Dino Keber, 43 anni, residente a Dolo. 

Vi era stato un precedente episodio di violenza. Ad aprile Keber aveva tentato di strangolare Tania. La donna aveva presentato una querela ai carabinieri, corredata da un certificato medico. A giugno il questore di Venezia aveva emesso nei confronti dell’uomo solo un ammonimento ufficiale - nonostante fosse già noto alle forze dell'ordine, aveva anche un precedente specifico, un'aggressione nei confronti della compagna risalente ad aprile, su cui la Procura aveva aperto un procedimento per maltrattamenti e lesioni dopo la denuncia di lei. 
Aveva già mandato in ospedale quattro donne prima di lei.

«Sette o otto volte siamo state dai carabinieri - dice la madre di Tania - Mia figlia l’ha anche querelato. Doveva starle distante ma poi al massimo dopo un mese ritornava a farsi vivo»

La passività della polizia, che sapeva ma aveva emesso solo un "ammonimento" (una sorta di "pacca sulle spalle") che non poteva avere nessun effetto frenante, è di fatto complicità.

Come è una aperta complicità/stimolo ai femminicidi (6 donne uccise dal 15 agosto, più aggressioni) l'humus istituzionale fascista che legittima e incita al maschilismo, che considera il femminicidio solo uno dei tanti normali crimini, che cerca di riprodurre rapporti patriarcalisti e gli uomini non potendoli imporre per il rifiuto oggi delle donne, le uccidono, che peggiora la condizione di vita generale delle donne che diventano oggetto di "attenzione" dei mass media solo quando muoiono o per il problema della "crisi di natalità".

Gli interventi di questo governo, fascista, razzista, sessista, i cui uomini e donne al potere sono una evidente rappresentazione anche personale di questo clima, concezioni, non sono una soluzione, neanche parziale, ma sono il PROBLEMA.

La lotta contro i femminicidi, stupri, contro gli uomini che odiano le donne, non può quindi non essere legata alla lotta, principale, contro questo governo, questo Stato.

Organizziamo collettivi di donne ovunque è possibile, collettivi ribelli, combattenti, che siano pericolosi per uomini, forze dell'ordine, governo.

21 agosto a Taranto - dal blog tarantocontro

21 agosto - inauguriamo una nuova stagione di lotta per il futuro di proletari e masse popolari a Taranto

 

mercoledì 19 agosto 2026

Libertà per Deniz Pektas, compagno comunista rivoluzionario turco arrestato in Italia

 

AN DIE ÖFFENTLICHKEIT

FREIHEIT FÜR DEN IN ITALIEN INHAFTIERTEN DENİZ PEKTAŞ!

Der türkische Staat, dessen Geschichte von Massakern, Hinrichtungen, Folter, Vertreibungen, Verfolgung, Repression und Menschenrechtsverletzungen geprägt ist, setzt seine Politik der Überwachung, Einschüchterung und Unterdrückung gegen Oppositionelle, Demokratinnen und Demokraten, Revolutionärinnen und Revolutionäre, Kommunistinnen und Kommunisten sowie demokratische Organisationen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes fort.

Der türkische Staat versucht auch Revolutionärinnen und Revolutionäre, Sozialistinnen und Sozialisten, Kommunistinnen und Kommunisten, Intellektuelle und politisch Exilierte, die außerhalb der Landesgrenzen leben, durch Anträge und Fahndungsersuchen über Interpol unter Druck und Kontrolle zu halten. Aufgrund solcher Ersuchen werden zahlreiche Menschen in europäischen Ländern festgenommen, in ihrer Reisefreiheit eingeschränkt und gezwungen, unter der ständigen Gefahr einer Auslieferung zu leben.

Selbst Personen, die in europäischen Ländern als politische Flüchtlinge anerkannt wurden oder inzwischen die Staatsangehörigkeit ihres Aufenthaltslandes besitzen, können Ziel der grenzüberschreitenden Verfolgungspolitik des türkischen Staates über Interpol werden. Es ist nicht hinnehmbar, politische Überzeugungen und Aktivitäten unter Nutzung internationaler Polizeimechanismen zu kriminalisieren. Solche Praktiken stehen im Widerspruch zu grundlegenden Menschenrechten und Freiheiten und stellen selbst so fundamentale demokratische Rechte wie das politische Asylrecht infrage.

Unser revolutionärer Freund und Genosse DENİZ PEKTAŞ wurde am 17. August 2026 während seines Aufenthalts in Italien von der italienischen Polizei festgenommen. Als Begründung wurden ein Ersuchen des türkischen Staates sowie eine Interpol-Fahndung angeführt. Deniz Pektaş befindet sich weiterhin in der Justizvollzugsanstalt Ancona und ist seiner Freiheit beraubt.

Deniz Pektaş ist eine revolutionär-kommunistische Persönlichkeit, die seit vielen Jahren durch ihre politischen Aktivitäten in Europa bekannt ist. Er hat das faschistische und repressive System in der Türkei, die Massaker an der Bevölkerung und die Verletzung grundlegender Rechte öffentlich angeprangert und sich aktiv an Protesten, demokratischen Aktionen und politischen Aktivitäten dagegen beteiligt. Aufgrund seiner politischen Identität und seines Engagements ist er seit vielen Jahren der Verfolgung und dem Druck des türkischen Staates ausgesetzt.

Deniz Pektaş war im Laufe der Jahre im Zusammenhang mit Initiativen des türkischen Staates in verschiedenen europäischen Ländern mehrfach Überwachung, Repression und juristischen Verfahren ausgesetzt. In diesem Zusammenhang gehörte er zu den Revolutionären und Kommunisten, die im Jahr 2015 bei einer Operation in Deutschland festgenommen wurden, und war anschließend auch dort mit juristischen Verfahren konfrontiert.

Heute wird Deniz Pektaş erneut infolge von Maßnahmen, die im Rahmen der repressiven Politik des türkischen Staates und der Regierung Tayyip Erdoğans durchgeführt werden, seiner Freiheit beraubt.

Deniz Pektaş beteiligt sich im Einklang mit seinen revolutionären Überzeugungen am Kampf für eine Gesellschaft, in der Arbeiterinnen und Arbeiter, Werktätige, Völker und Nationen gleichberechtigt, frei und unabhängig leben können. Der eigentliche Grund dafür, dass er zum Ziel gemacht wird, sind seine politischen Überzeugungen, seine revolutionäre Identität und seine politische Praxis.

Es ist nicht hinnehmbar, dass Deniz Pektaş aufgrund seiner politischen Überzeugungen und Aktivitäten erneut festgenommen und inhaftiert wird und der Gefahr einer Auslieferung an den türkischen Staat ausgesetzt ist.

Die europäischen Staaten und Italien sind verpflichtet, die Meinungs- und Ausdrucksfreiheit, die grundlegenden Menschenrechte, demokratischen Rechte sowie den Schutz von Menschen zu gewährleisten, die wegen ihrer politischen Überzeugungen verfolgt werden. Italien darf nicht zum Vollstrecker der grenzüberschreitenden Repressions- und Verfolgungspolitik des türkischen Staates werden.

Wir rufen die italienische Regierung, das Justizministerium und die zuständigen italienischen Behörden dazu auf, das Auslieferungsersuchen des türkischen Staates gegen Deniz Pektaş zurückzuweisen und Deniz Pektaş unverzüglich freizulassen.

Politische Überzeugungen und politische Aktivitäten sind kein Verbrechen!

Die grenzüberschreitende Repressions- und Verfolgungspolitik des türkischen Staates muss beendet werden!

FREIHEIT FÜR DENİZ PEKTAŞ!

SCHLUSS MIT POLITISCHER VERFOLGUNG UND AUSLIEFERUNGSDROHUNGEN!

Unterzeichnende Organisationen:

  • Avrupa Göçmen Emekçiler Birliği (AGEB)
  • Anti-Imperialistische Liga (AIL)
  • Europäischer Rat der Exilierten (ASM)
  • Konföderation der Demokratischen Rechte in Europa (ADHK)
  • Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa (AVEG-KON)
  • Plattform Einheit der Arbeiter – Brüderlichkeit der Völker (BİR-KAR)
  • Partei für Sozialistischen Wiederaufbau (SYKP)
  • Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa (ATİK)
  • Europäische Revolutionär-Demokratische Kommune-Initiative (ADDKİ)
  • Plattform Stimme der Gefangenen (TSP)
  • Verein für Menschenrechte und Solidarität (İHDD)
  • Mor Kızıl Kollektiv
  • Föderation der Arbeiterjugend aus der Türkei in Österreich (ATIGF)
  • Föderation der Arbeiter aus der Türkei in der Schweiz (ITIF)
  • Alınteri / Yaşanacak Dünya
  • Proletarisch-Revolutionäre Haltung (PDD)
  • Kadın Gözüyle
  • Xeta Sor

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KAMUOYUNA

İTALYA’DA GÖZALTINDA TUTULAN DENİZ PEKTAŞ’A ÖZGÜRLÜK!

Tarihi katliamlar, idamlar, işkenceler, sürgünler, kıyımlar, baskı ve hak ihlalleriyle dolu olan Türk devleti, muhaliflere, demokratlara, devrimcilere, komünistlere ve demokratik kurumlara yönelik ülke içinde ve dışında sürdürdüğü takip, baskı ve sindirme politikalarına devam etmektedir.

Türk devleti, ülke sınırları dışında yaşayan devrimcileri, sosyalistleri, komünistleri, aydınları ve politik sürgünleri de Interpol üzerinden yaptığı başvurularla takip ve baskı altında tutmaya çalışmaktadır. Bu başvurular nedeniyle Avrupa ülkelerinde yaşayan çok sayıda insan gözaltına alınmakta, seyahat özgürlükleri kısıtlanmakta ve iade tehdidi altında yaşamaya zorlanmaktadır.

Avrupa ülkelerinde politik mülteci statüsü kazanmış, hatta yaşadıkları ülkelerin vatandaşlığına kabul edilmiş kişiler dahi Türk devletinin Interpol üzerinden yürüttüğü sınır ötesi takip politikalarının hedefi olabilmektedir. Politik düşünce ve faaliyetlerin uluslararası polis mekanizmaları kullanılarak kriminalize edilmesi kabul edilemez. Bu uygulamalar temel insan hakları ve özgürlüklerle çelişmekte, politik iltica hakkı gibi en demokratik hakları da tartışmalı hâle getirmektedir.

Devrimci arkadaşımız ve yoldaşımız DENİZ PEKTAŞ, 17 Ağustos 2026 tarihinde İtalya’da bulunduğu sırada, Türk devletinin talebi ve Interpol araması gerekçe gösterilerek İtalyan polisi tarafından gözaltına alınmıştır. Deniz Pektaş halen Ancona Hapishanesi’nde özgürlüğünden yoksun tutulmaktadır.

Deniz Pektaş, uzun yıllardır Avrupa’da politik faaliyetleriyle bilinen devrimci-komünist bir kişiliktir. Türkiye’deki faşist ve baskıcı sistemi, halka yönelik katliamları ve hak ihlallerini teşhir etmiş, bunlara karşı gerçekleştirilen protestolarda, demokratik eylemlerde ve politik çalışmalarda aktif olarak yer almıştır. Politik kimliği ve faaliyetleri nedeniyle uzun yıllardır Türk devletinin takip ve baskısına maruz kalmaktadır.

Deniz Pektaş, yıllar boyunca Türk devletinin girişimleriyle bağlantılı olarak farklı Avrupa ülkelerinde birçok kez takip, baskı ve hukuki süreçlere maruz kalmıştır. Bu kapsamda, 2015 yılında Almanya’da gerçekleştirilen bir operasyon sırasında gözaltına alınan devrimci-komünistler arasında yer almış ve sonrasında burada da hukuki süreçlerle karşı karşıya kalmıştır.

Bugün Deniz Pektaş, bir kez daha Türk devletinin ve Tayyip Erdoğan yönetiminin baskıcı politikaları kapsamında yürütülen girişimler sonucunda özgürlüğünden yoksun bırakılmaktadır.

Deniz Pektaş, devrimci düşünceleri doğrultusunda işçilerin, emekçilerin, halkların ve ulusların eşit, özgür ve bağımsız olduğu bir mücadelenin içerisinde yer almaktadır. Hedef hâline getirilmesinin temelinde politik düşünceleri, devrimci kimliği ve mücadele pratiği bulunmaktadır.

Deniz Pektaş’ın politik düşünceleri ve faaliyetleri nedeniyle yeniden gözaltına alınması, tutuklanması ve Türk devletine iade edilme tehdidiyle karşı karşıya bırakılması kabul edilemez.

Avrupa ülkeleri ve İtalya, düşünce ve ifade özgürlüğünü, temel insan haklarını, demokratik hakları ve politik düşüncelerinden dolayı takibata uğrayan kişilerin korunmasını güvence altına almakla yükümlüdür. İtalya, Türk devletinin sınır ötesi baskı ve politik takibat girişimlerinin uygulayıcısı olmamalıdır.

İtalya hükümetini, Adalet Bakanlığı’nı ve yetkili İtalyan makamlarını, Türk devletinin Deniz Pektaş hakkındaki iade talebini reddetmeye ve Deniz Pektaş’ı derhal serbest bırakmaya çağırıyoruz.

Politik düşünce ve faaliyetler suç değildir!

Türk devletinin sınır ötesi baskı ve takip politikalarına son verilmelidir!

DENİZ PEKTAŞ’A ÖZGÜRLÜK!

POLİTİK TAKİBATLARA VE İADE TEHDİTLERİNE SON!

Açıklamaya imza koyan kurumlar:

  • Avrupa Göçmen Emekçiler Birliği (AGEB)
  • Anti Emperyalist Lig (AIL)
  • Avrupa Sürgünler Meclisi (ASM)
  • Avrupa Demokratik Haklar Konfederasyonu (ADHK)
  • Avrupa Ezilen Göçmenler Konfederasyonu (AVEG-KON)
  • İşçilerin Birliği Halkların Kardeşliği Platformu (BİR-KAR)
  • Sosyalist Yeniden Kuruluş Partisi (SYKP)
  • Avrupa Türkiyeli İşçiler Konfederasyonu (ATİK)
  • Avrupa Devrimci Demokratik Komün İnisiyatifi (ADDKİ)
  • Tutsakların Sesi Platformu (TSP)
  • İnsan Hakları Dayanışma Derneği (İHDD)
  • Mor Kızıl Kolektif
  • Avusturya Türkiyeli İşçi Gençlik Federasyonu (ATIGF)
  • İsviçre Türkiyeli İşçiler Federasyonu (ITIF)
  • Alınteri / Yaşanacak Dünya
  • Proleter Devrimci Duruş (PDD)
  • Kadın Gözüyle
  • Xeta Sor

"Portare un milione di coloni ebrei in Palestina" una forte denuncia di Filippo Kalomeinidis - Riceviamo e pubblichiamo

 Filippo KALOMEINIDIS

Mentre chiede lo sterminio totale dei palestinesi, il boia nazisionista ucraino Smotrich svela un piano per portare un milione di coloni dall'Occidente.

17 agosto 2026

Smotrich svela un piano per far arrivare un milione di coloni dall'Occidente, chiedendo al contempo l'espulsione dei palestinesi e la trasformazione di Gaza in insediamenti ebraici.

Il ministro delle Finanze israeliano di estrema destra Bezalel Smotrich ha presentato un piano decennale per far arrivare un milione di immigrati ebrei dal Nord America e dall'Europa, un progetto demografico che procede di pari passo con il suo obiettivo apertamente dichiarato di pulizia etnica dei palestinesi dalla loro terra.

In un'intervista, Smotrich ha dichiarato di aver presentato la bozza del piano al Primo Ministro Benjamin Netanyahu circa sei settimane prima, sostenendo che l'immigrazione ebraica era stata trascurata mentre il governo perseguiva quelle che lui definiva rivoluzioni in materia di sicurezza e

La rabbia della sorella di Fakir: “Lo hanno ucciso come un cane e sono già tornati in servizio”

Khadija Fakir con la nipote Yossra

Khadija Fakir con la nipote Yossra

 (reuters)
Un mese fa la morte a Bologna del cittadino marocchino durante un fermo: “Quanto odio contro di noi sui social".
Odio anche pilotato da Governo Meloni, Polizia, poliziotti, ministero degli interni, stampa a servizio degli sbirri assassini e dei loro portavoce Fratelli d'Italia, Salvini, Vannacci...

Stellantis Melfi/presidio appalto PMC - “Quando il sindacato dorme, tocca agli operai lottare” - La parola e l'azione degli operai

17 agosto 2026 | 17:46
“Quando il sindacato dorme, tocca agli operai lottare”
Donato Auria durante una manifestazione 

Il presidio ha fatto tanto, diversamente avremmo fatto anche noi la fine di tanti operai della Logistica Stellantis”. Inizia così la chiacchierata con Donato Auria, mente e braccio del più grande presidio che si sia visto nell’area industriale di Melfi, almeno nell’ultimo decennio. Da ottobre 2025 a luglio 2026. Quando la loro azienda, Pmc, il 13 ottobre scorso ha deciso che non c’era più futuro, che potevano andarsene a casa, Donato ha mosso, insieme a un agguerrito gruppo di coleghi, il presidio davanti all’azienda, nell’Indotto di San Nicola di Melfi. Una tenda. Acqua, freddo, inverno. E poi primavera e calura estiva. Giorno e notte, turni come in fabbrica. A fine luglio la svolta definitiva con l’accordo nero su bianco e un’azienda, C. Costruzioni, che si è decisa a rilevare il sito e a riconvertire la produzione. Cessione dei rami d’azienda per Pmc e Brose, e rientro al lavoro, con un cronoprogramma definito, per 150 lavoratori. Tra settembre e ottobre i passaggi decisivi previsti.

“Non è ancora finita”. Nonostante la svolta di fine luglio (con tanto di firma su carta intestata del Ministero per l’Industria e il Made in Italy, alla presenza dei sindacati) per Donato non è ancora il momento di abbassare la guardia. “A settembre torneremo in presidio alla Pmc – assicura – e non ci fermeremo sin quando tutti gli operai, così come pattuito, non saranno riassorbiti dalla C. Costruzioni”. La tempistica è ancora incerta. Ci sono dei passaggi amministrativi che appaiono lenti e non prima di ottobre saranno liberati i capannoni dai macchinari ‘Stellantis’ ancora presenti. “Non è ancora finita – precisa Donato – ma di sicuro con la nostra battaglia abbiamo messo un marchio su questa vicenda che

Stellantis Melfi - oggi 19 agosto torna la produzione.

Stellantis Melfi, si riparte dalla ds7

16 agosto 2026 | 20:41

Stellantis Melfi, si riparte dalla ds7
A parte l’avviamento linea,---, la produzione effettiva, a S. Nicola di Melfi, riparte oggi mercoledì pros9 agosto Ma le indiscrezioni, in mezzo a tante bocche cucite, non mancano. “Negli ultimi giorni prima dello stop di luglio – ci spiega un addetto al Montaggio – abbiamo notato che sulla linea passavano molte Ds7 e meno Compass”. Precisiamo che proprio la Nuova Compass è stato il cavallo di ‘traino’ della ripartenza, tanto agognata la scorsa primavera.

Ma evidentemente, riempite le Concessionarie, e visto anche il mercato, a questo punto ci sarebbe una leggera flessione di Compass. E così la Ds7 sarebbe diventata l’auto su cui puntare nell’immediata ripartenza dopo le ferie estive. “Ci è giunta voce, tramite voci sindacali, che entro fine agosto, c’è una precisa richiesta dei vertici aziendali di produrre più Ds7”, così, sottovoce, la nostra fonte. “Non sappiamo se ci sia una richiesta del mercato, ma crediamo piuttosto che sia un obiettivo dei vertici aziendali”.

E così, a prova di smentita, si ripartirà dalla Ds 7,  con l’avvio dei turni sulla linea. Difficile capire quante ne passavano ogni giorno, difficile fornire altri dettagli, al momento. Sicuramente non saranno tantissime. “50 a turno”, al massimo, si sbilancia la nostra fonte. La consegna del silenzio, è la strada

Cpr di Palazzo San Gervasio: la fabbrica della disperazione che deve essere chiusa

basilicata 24
Cpr di Palazzo San Gervasio: la fabbrica di disperazione che deve essere chiusa

Non si può rispondere alla richiesta di protezione e regolarizzazione con la reclusione e il filo spinato. Né si può pensare di riformare l’inferno!

Riceviamo e pubblichiamo la nota di Alberto Iannuzzi, già presidente di Corte di appello di Potenza

Il suicidio di un giovane tunisino, recluso nel CPR di Palazzo San Gervasio, non può considerarsi una tragica fatalità, bensì la cronaca annunciata di un fallimento. Per rendersene conto, occorre ricordare, non solo che questo drammatico gesto fa seguito al suicidio di un altro giovane algerino di 19 anni, avvenuto nell’agosto del 2024, ma anche i numerosi “eventi critici”, ben 67, denunciati nei primi mesi di quest’anno, relativi ad atti di autolesionismo e tentativi di suicidio.

Né si può trascurare che il CPR di Palazzo San Gervasio da anni è al centro di denunce, inchieste e procedimenti giudiziari, e che nel processo penale riguardante la gestione del centro tra il 2018 e il 2022 sono state contestate, a vario titolo, ipotesi di maltrattamenti, frodi, corruzione e altri reati, con il rinvio a giudizio di diciotto persone, tra cui appartenenti alle forze dell’ordine, medici, avvocati e responsabili della gestione. Tra le accuse anche presunti abusi e somministrazioni immotivate di psicofarmaci.

Certo, per ora si tratta solo di accuse, e sarà la magistratura a stabilire se vi sono delle responsabilità penali. Ma proprio per questo è ancora più grave il ritardo della politica nell’affrontare il problema, anche perché nel frattempo è intervenuta una decisione importante della Corte costituzionale.

Con la sentenza n. 96 del 3 luglio 2025 la Corte ha chiarito che il trattenimento nei CPR incide sulla libertà personale e richiede le garanzie dell’articolo 13 della Costituzione. Ha inoltre evidenziato una grave lacuna normativa: mancano regole adeguate sulle modalità del trattenimento, sui diritti dei

Taranto 21 agosto - diamo voce alla protesta operaia e popolare - Slai cobas per il sindacato di classe Taranto

 

Stellantis - Mirafiori/Cassino - info

Stellantis Mirafiori rallenta ancora: ferie raddoppiate e torna lo spettro della cassa integrazione

A Mirafiori la ripartenza dopo l’estate procede a rilento: le ferie per le carrozzerie sono state allungate fino a quattro settimane e lo stabilimento lavorerà a ritmi contenuti fino al 24 agosto. La produzione della Fiat 500 Hybrid resta sotto le attese, alimentando i timori dei sindacati su nuovi stop, cassa integrazione e futuro dei contratti a termine.

Stellantis Mirafiori resta sotto i volumi attesi

La produzione della Fiat 500 Hybrid è partita a metà novembre 2025, mentre le prime consegne sono

martedì 18 agosto 2026

Continua la giusta protesta degli abitanti di Pozzuoli - massima solidarietà

Venerdì 14 agosto è stato il secondo giorno di mobilitazione per abitanti di Via Napoli a Pozzuoli che hanno bloccato le strade del loro quartiere e del centro storico per chiedere soluzioni abitative dignitose.

Molti di loro sono senza un tetto già dal 2024, quando le abitazioni di Pozzuoli hanno subito i primi danni che le hanno rese inagibili. In questi ultimi anni la rete sociale della comunità che vive alle spalle di Via Napoli è stato il vero supporto per chi era stato sgomberato e aveva trovato ospitalità da amici e parenti, ma dopo la scossa di magnitudo 4.7 del 31 luglio scorso che ha portato il numero degli sfollati a oltre 3000, quasi nessun abitante del quartiere ha più soluzioni alternative. Da ormai 15 giorni dormono in auto o al riparo dei gazebo della protezione civile.

Giovedi 13 agosto i gazebo della protezione civile sono stati rimossi, giustificando la rimozione con l’allerta meteo. La rabbia degli abitanti si è fatta sentire e spontaneamente hanno bloccato la strada, per pretendere che invece dei gazebo ormai rimossi fossero montate le tende: una soluzione più dignitosa,

Colombia - solidarietà con i colpiti dal terremoto

Solidaridad con los afectados por el terremoto en Colombia 1

Solidaridad con los afectados por el terremoto en Colombia

En esencia el llamado sigue siendo el expresado en el editorial de Revolución Obrera del 14 de agosto  frente al qué hacer «Generalizar los Comités de Solidaridad, uniendo las organizaciones sociales, las Juntanzas, los Parches y todas las iniciativas creadas con independencia del Estado y el gobierno para llevar la solidaridad a todos los rincones, especialmente a los sectores más vulnerables y a las regiones olivadas. Realizar el inventario propio de lo recaudado, de lo entregado y de cuantos son los damnificados, con el criterio de atender realmente a los más necesitados. Investigar cuales son las principales necesidades de cada punto afectado, reportar y centralizar la información que se vaya recibiendo, a fin de atender las necesidades concretas y concentrar esfuerzos.

Ya existen puntos de acopio independientes, y seguramente surgirán otros que se deben publicitar ampliamente a través de las redes sociales y demás medios disponibles para canalizar el apoyo generoso de los trabajadores del campo y la ciudad. Establecer con urgencia las veedurías a las instituciones estatales encargadas de recibir, administrar y entregar la ayuda a los damnificados en todos los niveles. Ninguna confianza en el Estado y el gobierno, el pueblo debe respirarles en la nuca para mermar el latrocinio en el Estado corrupto. Acciones que deben ser acompañadas de la denuncia frente a cualquier irregularidad y de la movilización inmediata. Todas estas iniciativas sumadas a las ollas comunitarias y demás actividades que ya se vienen realizando, con y entre los damnificados y las víctimas, tienen que servir de impulso a las Asambleas Populares que decidan democráticamente, ejecuten lo acordado y

ONU: ISRAELE COMPIE VIOLENZE SESSUALI IN ZONE DI CONFLITTO

Un carcere israeliano
Un carcere israeliano

Le Nazioni Unite hanno ufficialmente aggiunto Israele alla loro lista nera di paesi ed entità accusate di aver commesso violenza sessuale in zone di conflitto. La misura prevede l’inclusione esplicita del servizio penitenziario israeliano nell’elenco del 2026, mentre altre strutture governative e militari sono state sottoposte a un quadro di sorveglianza speciale che potrebbe portare a sanzioni future.

La decisione è stata presa dopo che numerosi rapporti hanno denunciato abusi e violenze sessuali sistematiche all’interno dei centri di detenzione sotto il controllo israeliano. Questa situazione è aggravata da un persistente modello di impunità istituzionale, evidenziato all’inizio di quest’anno quando l’ufficio del procuratore generale militare israeliano ha ritirato le accuse contro cinque soldati

India - in lotta contro la repressione per la libertà dei prigionieri politici - verso la giornata internazionale di lotta del 26 settembre

in via di traduzione

CASR STRONGLY CONDEMNS THE CRIMINALISATION OF TISS STUDENTS. WE UPHOLD ACADEMIC FREEDOM AND SOLIDARITY WITH POLITICAL PRISONERS

Date: 15 August 2026
CASR STRONGLY CONDEMNS THE CRIMINALISATION OF TISS STUDENTS. WE UPHOLD ACADEMIC FREEDOM AND SOLIDARITY WITH POLITICAL PRISONERS
The Campaign Against State Repression (CASR) strongly condemns the escalating investigation by the Mumbai Police against students, former students and professors of the Tata Institute of Social Sciences (TISS) in connection with an October 2025 programme commemorating the late Prof. G N Saibaba.
The arrest of a former TISS student, the issuing of notices to professors over their communications with students, and the police scrutiny of routine academic fieldwork demonstrate a deeply disturbing pattern in which students, teachers, academic spaces, political expression and even reading material are increasingly being placed under police surveillance and criminal investigation.
What is particularly alarming is that the investigation is being expanded to include alleged possession ordownloading of books and literature which the police describe as reflecting “Maoist ideology”.
*READING A BOOK IS NOT A CRIME*
CASR unequivocally rejects the attempt to equate reading, possessing, downloading or discussing

lunedì 17 agosto 2026

Ben-Gvir propone di uccidere tra i 30 e i 40 palestinesi ogni notte a Gaza... I mostri nazisti non hanno limiti

"Lì ci sono persone che non meritano di vivere. Né dovrebbero vivere. È che non sono nemmeno persone», ha affermato Ben-Gvir, ribadendo la sua convinzione che l'intero territorio palestinese appartenga a Israele e auspicando una rapida espansione degli insediamenti e la «migrazione» della popolazione di Gaza, da lui definita «terrorista».

Le dichiarazioni, che hanno fatto il giro del mondo attraverso i social media e le agenzie di stampa, hanno scatenato un coro di reazioni indignate. Tra le voci più autorevoli, quella del senatore americano Bernie Sanders, che non ha esitato a definire Ben-Gvir un «criminale» e ha dichiarato che Israele, in virtù di tali posizioni, «non merita il sostegno degli Stati Uniti». Anche Teheran si è unita alle condanne, con il viceministro degli Esteri Kazem Qaribabadi che ha parlato di «confessioni da registrare e conservare per il giorno del giudizio» dei responsabili di quelli che definisce crimini di guerra.

Le parole di Ben-Gvir si inseriscono in un contesto di violenza che non accenna a placarsi. Secondo le autorità sanitarie palestinesi, la guerra in corso a Gaza – iniziata il 7 ottobre 2023 – ha già causato oltre 73.000 vittime e circa 174.000 feriti, in maggioranza donne e bambini. A questi si aggiungono circa 9.500 dispersi, molti dei quali presumibilmente sepolti sotto le macerie degli edifici distrutti, in quella che le organizzazioni umanitarie definiscono una catastrofe senza precedenti. Si stima che il 90% delle infrastrutture della Striscia sia stato danneggiato o raso al suolo.

La maxi-esplosione nello stabilimento di munizioni dell'ex Simmel Difesa a Colleferro è l'inevitabile corollario della marcia verso la guerra imperialista


Logo di KNDS
Perché Colleferro ha tradizione e futuro nell'industria bellica

L’industria bellica ha prosperato nell'area sin dalla prima metà del Novecento. Colleferro, infatti, fu fondata nel 1935 proprio per dare residenza agli operai della Bomprini Parodi Delfino, la fabbrica di esplosivi e polvere da sparo che guiderà lo sviluppo industriale della Valle del fiume Sacco fino alla fine degli anni Novanta.

Nel 2025 dalla divisione italiana del colosso degli armamenti Knds è arrivata la proposta di allargare l’Ex Winchester - di proprietà della stessa azienda nella vicina città di Anagni - per sostenere lo stabilimento di Colleferro, quello interessato dall'enorme esplosione di giovedì.

Il piano - ancora sulla carta - prevede la costruzione di 11 nuovi capannoni per produrre circa 40

Contro l'assedio, uccisioni, distruzione di case in Cisgiordania - a cui gli Stati, i governi imperialisti assistono silenziosi e complici...

 ...Dalla gloriosa guerra di popolo del Vietnam una grande

 lezione universale: 


"...Ogni abitante è un soldato"; "Quando i pirati saccheggiano il

 focolare, anche le donne devono combattere"...

"... Chi ha un fucile si serva del fucile, chi ha una spada si serva

 della spada! E se non ci sono le spade, prendete le zappe, le

 vanghe, i bastoni!..." - Ho Chi Minh, appello del dicembre 1946 

 

"...Per fare la guerra bisogna mobilitare tutte le forze del popolo.

 Tutto il paese deve trasformarsi in un campo rivoluzionario. 

Tutti debbono dare il proprio aiuto!..." - LENIN

Duemilionitrecentodiciannovemilaseicentottantacinque visitatori del blog MaoistRoad nei primi 16 giorni di agosto! Ci sarà una ragione...

 


2.319.685 visitors of maoistroad 

in these 16 days in august!               

You Tube ci rimuove - ce ne faremo una ragione - proletari comunisti


Buongiorno maoist Italy,

 

Nell'esaminare i tuoi contenuti, abbiamo rilevato violazioni gravi o ripetute delle seguenti norme: norme sulle organizzazioni criminali violente. Pertanto, abbiamo rimosso il tuo canale da YouTube.

 

Sappiamo che questo potrebbe deluderti molto, ma è nostra responsabilità fare in modo che YouTube sia un luogo sicuro per tutti. Se riteniamo che un canale violi in modo grave le nostre norme, lo rimuoviamo dalla piattaforma per proteggere gli altri utenti. Tuttavia, se a tuo parere abbiamo preso la decisione sbagliata, hai la possibilità di presentare ricorso. Di seguito troverai ulteriori informazioni sulle norme interessate e su come presentare un ricorso.

 

Cosa dicono le nostre norme

 

I contenuti che elogiano, promuovono o assistono organizzazioni criminali o estremiste violente non sono consentiti su YouTube.








 

Qual è l'impatto sul tuo canale

 

Abbiamo rimosso in via definitiva il tuo canale da YouTube. In futuro non ti sarà più possibile possedere, creare o accedere ad altri canali YouTube.

 

Che cosa puoi fare

 

Se vuoi presentare ricorso contro questa decisione, puoi procedere come segue:

 

Se hai altre domande, non esitare a contattarci qui.

 

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Il team di YouTube

 


 
 

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Massimo sostegno alla protesta dei detenuti nelle carceri assassine e carceri tortura - Soccorso rosso proletario

da il fatto quotidiano

Ferragosto ad alta tensione nelle carceri: agenti aggrediti e disordini in tutta Italia. 

Vari eventi critici segnalati negli ultimi giorni negli istituti bollenti e sovraffollati. 
Ferragosto ad alta tensione nelle carceri: agenti aggrediti e disordini in tutta Italia. I sindacati: “Nordio si svegli dal torpore”

È stato un Ferragosto di tensione nelle carceri italiane, sempre più invivibili a causa del sovraffollamento (che ha toccato il 141%) e del caldo insopportabile. Vari eventi critici sono stati segnalati negli ultimi giorni.....a partire da un’evasione avvenuta sabato dalla casa circondariale di Potenza: due detenuti di nazionalità tunisina,“riusciti a sfruttare una criticità strutturale dell’istituto, arrampicandosi e raggiungendo i tetti per poi guadagnare l’esterno”